Schlloss Gottorf ist in westlicher Richtung vom Schleswiger Centrum. Ursprünglich eine bischöfliche Burg, im Jahr 1268 von Christian I. erobert, im Jahr 1559 übernahmen und Frederik I. und Christian III. das Schloss und verschönerten es durch diverse Anbauten. Die Gottorfer Herzöge residierten in Perioden von 1544 – 1713, wo Sie ein Kulturzentrum mit einer einzigartigen Bibliothek und einer Kunstkammer einrichteten. 1852 -1864 war Gottorf eine dänische Kaserne, danch wurden dort deutsche Garnisonen untergebracht. Nach dem 2. Weltkrieg wurde Gottorf zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt, ab 1947 als Archiv und Kunstmuseum. Im ehemaligem Kutscherhaus, unmittelbar westlich vom Hauptgebäude, ist das Nydamboot ausgestellt.

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